05 November 2017

Tabubruch: Ja, ich habe abgetrieben

Irgendwann blieb meine Regel aus. Meiner Meinung nach war ich etwa 2-3 Wochen drüber. Also ab zur Apotheke und einen Test geholt. Nichts ungewöhnliches. Schon vor dem drauf pinkeln war mir klar, was der Test anzeigen würde. Meine Brüste spannten, ich hatte permanent Hunger. Auf der Toilette wartete ich dann nur noch auf die Bestätigung. Ein, zwei Minuten später war klar: zwei Striche, schwanger.

Ich sagte es meinem Freund und er schaute nur kurz hoch: "Naja, ein kleines Bäuchlein haste ja schon ..." Ohne Kommentar ließ ich seine Worte im Raum stehen, legte mich zu ihm und schlief weiter.

Am nächsten Tag bin ich dann mit meinem Freund zu meiner Frauenärztin gefahren. Der typische Weg, den man erstmal gehen muss. Da stand ich also am Tresen und sagte der Schwester mit kühlem Unterton: "Ich hab ein Problem - ich bin schwanger." Ihre Augen strahlten für einen kurzen Moment, dann folgte ein verwirrter Blick: "Problem?" "Ja, Problem. Ich will das nicht." Sie wirkte etwas enttäuscht.

Ich musste einige Zeit im Wartezimmer bleiben, bevor die Ärztin Zeit für mich hatte. Ich setzte mich ihr gegenüber an den Tisch und wir redeten kurz miteinander. Sie wirkte etwas distanzierter als sonst. Anschließend machte sie einen Ultraschall und bestätigte mir, was mir der Schwangerschaftstest schon verraten hatte. Mit ernstem Gesicht sagte sie: "Sie sind bereits in der 7. Woche." Ich schluckte. Das ich schon so weit war, hatte ich nicht vermutet.

Anschließend erklärte sie mir das weitere Vorgehen. Schwangeren Konfliktberatung, Kostenübernahme durch die Krankenkasse und dann wieder in die Praxis, um den Termin für die Abtreibung zu bekommen. Wir fuhren nach Hause und ich musste erstmal Internet-Recherche betreiben, da die Dame, bei der ich die Konfliktberatung eigentlich machen sollte, wegen Krankheit und Urlaub nicht da war. Also musste ich nach einer Alternative suchen. Fündig wurden wir beim Gesundheitsamt in einem anderen Landkreis. Da ich telefonieren hasse, ließ ich meinen Freund telefonisch einen Termin dort vereinbaren.

Gemeinsam fuhren wir also zu dem Termin. Vorab hatte ich häufig gelesen, dass solche Gespräche immer #ProKind ablaufen sollen, doch wir hatten wirklich Glück. Das Gespräch verlief relativ neutral, ich hab meinen Standpunkt klar gemacht und die Frau hat das auch verstanden und nicht versucht, mich umzustimmen. Natürlich hat sie uns auch erzählt, was es alles an Fördermöglichkeiten gäbe, aber ich hatte meinen Entschluss ja schon gefasst. Ich wollte kein Kind und dieser Parasit, der da in mir heranwachsen wollte, musste einfach so schnell wie möglich wieder weg. Ich fühlte mich nicht wohl.

Für meinen Freund war es allerdings eine wirklich schwere Zeit. Da wuchs sein Kind in meinem Bauch heran und ich bezeichnete es als Parasit und wollte es nicht haben. Doch er akzeptierte meine Entscheidung. Immerhin war es mein Körper und ich wollte nicht, dass da in mir etwas wächst, das ich nicht haben will. Weil ich es nicht lieben könnte. Nicht umsorgen könnte. Es mich nerven würde. Und auch der Zustand "schwanger" war einfach eine Qual für mich. Meine Brüste spannten permanent - auch wenn sie in der Zeit toll aussahen - und ich dachte nur noch mit dem Magen. In der Zeit hatte ich bestimmt 2-3kg zugenommen, was für meine Verhältnisse wirklich viel ist.

Die Zeit verstrich und bald kam der Tag der Abtreibung. Da ich mittlerweile schon am Anfang der 10. Woche war, war eine Abtreibung per Pille nicht mehr möglich. Morgens um 7Uhr musste ich mich in der Klinik auf der Station für ambulante Operationen einfinden. Dort gab es erstmal ein paar Fragebögen zum ausfüllen. Anschließend wurde ich auf eine andere Station geschickt, wo eine Ärztin mit mir ein Gespräch führte und mir erklärte, wie der Abbruch ablaufen würde. Zum Schluss bekam ich zwei Tabletten, die ich nehmen musste, damit der Muttermund weich wurde. Danach ging ich zurück zur ersten Station und wurde dort in ein 3-Bett-Zimmer gebracht. Mir wurde Blut abgenommen, die Anästhesistin führte auch noch ein Gespräch mit mir und irgendwann bekam ich eine "Leck-Arsch"-Tablette, um mich auf den OP vorzubereiten.

Der Abbruch selbst fand unter Vollnarkose statt. Irgendwann wurde ich von einer Schwester geweckt, damit sie mir ein Schmerzmittel geben konnte. Später bekam ich noch eine Spritze mit Immunglobulin in die Pobacke, weil meine Blutgruppe negativ ist. Dann sollte ich noch zur Toilette, das war wohl sehr wichtig, vorher hätten sie mich nicht gehen lassen. Ich glaube, ich hatte noch nie so ein Brennen dort unten.

Als soweit alles in Ordnung war, wurde mein Freund angerufen, dass er mich abholen könne. Bis mein Freund mich abholte, hatte ich bestimmt 8 oder 9 Stunden dort im Krankenhaus verbracht. Aber er umsorgte mich ganz toll, hatte mir sogar mein Lieblingsessen vom Chinesen mitgebracht. Immerhin durfte ich den ganzen Tag nichts essen. Ich glaube, das hat mitunter am meisten geschlaucht. Nichts ist schlimmer als ein leerer Magen.

In den nächsten zwei, drei Tagen habe ich mich überwiegend im Bett verschanzt, die Bauchschmerzen waren ziemlich extrem. Insgesamt hatte ich fast zwei Wochen gebraucht, um mich wieder normal und schmerzfrei bewegen zu können. Doch ich fühlte mich befreit. Da war nichts mehr in mir, was sich eingenistet hatte und mich von innen auffraß. Das war ein erhabenes Gefühl.

Es war eine Erfahrung. Eine Erfahrung, die ich nicht bereue. Ich würde es wieder tun. Kinder haben keinen Platz in meinem Leben. Und doch musste ich nach dem Eingriff schmerzlich feststellen, dass Abtreibungen selten auf Akzeptanz stoßen. Eher wird man dafür mit einem Blick bedacht, der einem ein schlechtes Gewissen machen soll. Genauso häufig musste ich mir auf meine Aussage "Ich will keine Kinder" IMMER anhören: "Aber Sie sind doch noch so jung. Vielleicht ändert sich Ihre Meinung ja noch. Ich würde mich da nicht festlegen." Allerdings rennt man damit bei mir gegen eine Wand. Wenn ich heute weiß, dass ich ohne Kinder leben möchte, dann wird sich das weder morgen noch übermorgen ändern. So eine Entscheidung trifft man einmal. Endgültig.

Wer abtreibt, ist kein Mörder. Man ist der Herr über seinen Körper und darf selbst entscheiden, was damit passieren soll und was nicht.

Einen weiteren Post zum Thema findet ihr hier:
VairVetzt

Kommentare:

  1. Danke, dass Du deine Erfahrungen geteilt hast.
    Ich finde es unglaublich beruhigend mit diesen Gedanken und Gefühlen nicht allein zu sein. Oftmals wird es so dargestellt, als sei man herzlos wenn man sich zu diesem Schritt entscheidet. Dabei ist es niemals leicht. Ich hoffe wir müssen nicht noch einmal über diese Option nachdenken.

    Kuss
    Justine

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    1. Danke, dass ich mitmachen durfte!
      Ja, das stimmt. Es ist, als sei man ein Monster, nur weil man sich gegen Kinder entscheidet. Das hoffe ich auch.

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  2. Nicht jeder will Kinder und das ist okay. Ich habe eine Tochter. Du kennst unsere Situation. Ich würde jetzt auch keine Kinder mehr wollen.

    Danke für deinen Mut zur Ehrlichkeit!

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    1. Danke für den Kommentar, Anna!

      Ich drücke euch die Daumen, dass sich eure Situation zum positiven wendet. So etwas sollte keiner durchmachen müssen. Daher kann ich deine Meinung sehr gut nachvollziehen.

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  3. Mutiger Post! Ich weiß nicht ob die "Verurteilung" nicht eher in Richtung "Wer keine Kinder will soll gscheit verhüten" geht. Das hier ein Leben beendet wird ist ja Fakt. Und leider gibt es noch immer Menschen für die Abtreibung als "Verhütung" betrieben wird. Dafür fehlt mir dann auch das Verständnis.
    Die Entscheidung keine Kinder zu wollen ist noch immer eher ungewöhnlich bei Frauen, ich denke in 50 Jahren wird unsere Realität da auch anders sein.
    Alles Liebe!

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    1. Danke Dir!
      Abtreibung als Mittel der Verhütung würde ich auch nicht unterschreiben und hätte da auch meine Skrupel. Doch wenn es passiert, so hat man wenigstens die Option.
      Es wird Frauen auch nicht leicht gemacht. Meine Frauenärztin sagte mir zB, dass eine Sterilisation frühestens ab 30 möglich wäre. Das finde ich persönlich ungerecht, da man doch immer selbst entscheiden sollte, was man für richtig hält. Nein, stattdessen wird man bevormundet, weil man seine Meinung ja doch noch ändern könnte.

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  4. Danke!
    Auch ich wurde ungewollt schwanger. Als ich positiv testete waren meine Zwillinge gerade mal 4 Monate alt. Gleichzeitig war der KS erst so kurz her. Für mich persönlich ein großes Thema- ich wollte nicht für ein Kind verrecken und dafür 2 Säuglinge und Mann im Stich lassen.
    Mit allen Beteiligten hatte ich sehr viel Glück.

    Ich wollte immer ein weiteres, aber noch mehr wollte ich leben. Als ich es hinter mir hatte, war ich einfach nur erleichtert!
    Auch heute bereue ich es nicht. Das versteht nur kaum jemand und so hält man die Klappe. Der Stress ist es nicht wert.

    Unter den Umständen würde ich es auch immer wieder so machen.

    Alles Gute für dich!

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    1. Danke für deinen Mut, das hier so offen anzusprechen!

      Ich kann das wirklich gut verstehen und denke auch, dass es besser ist, für seine Familie zu leben, anstatt für ein weiteres Kind sein Leben zu opfern.

      Ja, es ist schade, dass man kaum auf Akzeptanz stößt. Aber es bleibt zu hoffen, dass die Gesellschaft diesem Thema eines Tages toleranter gegenüber steht.

      Auch für dich alles Gute!

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  5. Keine Kinder zu wollen, ist eine akzeptable Entscheidung. Aber warum verhütet man dann nicht vernünftig? Ich finde den Text ganz schrecklich und die Bezeichnung "Parasit, der sich einnistet und von innen auffrisst", ist schlimm. Als wäre es ohne ihr bzw. dein Zutun geschehen.

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    1. Steht denn dort irgendwo, dass ich nicht verhütet habe? Ich denke, das habe ich mit keinem Wort erwähnt. Und dass Verhütungsmittel keine 100%ige Garantie bieten, ist auch allgemein gültig.
      Ich habe auch nie behauptet, dass es ohne mein Zutun passiert ist, immerhin hatte ich den Sex, der das produziert hat. Dennoch hat es sich für mich wie ein Parasit angefühlt und hatte einfach das Empfinden, dass das nicht richtig ist.

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  6. Über die Wortwahl (Parasit) und die Distanziertheit zum Thema Abbruch oder nicht, Zellhaufen oder Fötus mag man streiten, aber der Artikel ist völlig in Ordnung. Was ich allerdings nicht ganz nachvollziehen kann, ist bei beiden Artikeln (Deiner und der von Jule) die Beschreibung der stunden- bis tagelangen Schmerzen. Was machen die Ärzte heute anders?! Kommt mir fast wie Absicht vor - frei nach dem Motto: Abbruch ist zwar straffrei, aber leiden sollst Du. Ist ja übel.
    Ansonsten Daumen hoch, ihr seid nicht allein.

    Liebe Grüße Claudia
    Mutter von zwei großen Jungs, zwei Stiefjungs
    und Nichtmutter von Zwillingen

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    1. Danke für deine Worte!
      Ich denke, was den Schmerzfaktor anbelangt, wird das sicher jeder anders verkraften. Bei Jule war es ja der medikamentöse Weg, wodurch der Embryo abgestoßen wurde. Bei mir war der Eingriff operativ, wodurch die Gebärmutter quasi verletzt wurde und sich danach erstmal wieder regenerieren musste.

      Alles Gute wünsch ich Dir!

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  7. Vielen lieben Dank für deine Erfahrung, ich habe selbst Jahrelang In der Gynäkologischen Ambulanz gearbeitet, und finde nichts verwerfliches daran abzutreiben. Ich sehe auch alles neutral, und finde das man das letzte Wort über seinen Körper hat. Viele Frauen können es nicht nachvollziehen, das man sich gegen ein Kind entscheidet. Auch ich werde schief angeschaut weil ich keine Kinder möchte, und einen anderen Lebensstil bevorzuge. Ein Glück hast du nicht die Mifegyne nicht genommen, denn meistens bleiben Schleimhautreste im Uterus und kann sich dort entzünden.

    Alles Gute weiterhin ❤️

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    1. Viel Dank für deine Worte!

      Leider weiß ich gar nicht mehr, wie die Tabletten hießen, die ich da vorab nehmen musste - aber Mifegyne hab ich schon mal gehört, vielleicht war es das sogar, keine Ahnung.

      Schön zu lesen, dass man mit seiner Einstellung nicht allein dasteht.

      Alles Gute auch für Dich!

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  8. Ich war immer ganz selbstverständlich davon ausgegangen, dass ich irgendwann Kinder haben würde. Aber als ich mit Anfang 20 gespürt habe, dass ich schwanger war, hab ich nur gedacht "jetzt hat's dich erwischt!" ... Ich kam mir vor, als sei eine feindliche Armee in meinen Körper einmarschiert. Insofern verstehe ich Dein Bild vom "Parasiten".
    Bei mir ist der Abbruch seinerzeit ambulant und mit örtlicher Betäubung vorgenommen worden - eine Narkose, so der Arzt, würde er nur geben, wenn die Frau hysterisch sei ...
    Ins Krankenhaus musste ich später trotzdem: Es war nicht alles Gewebe abgesaugt worden und meine Gebärmutter hat sich entzündet. Ausschabung also. Mit Narkose diesmal.
    Trotz alldem war ich einfach nur erleichtert! Und ich bereue meine Entscheidung bis heute nicht.
    Ich habe später noch viele andere Frauen kennen gelernt, denen es ebenso ging, die einfach erleichtert waren. Aber die meisten schweigen halt ...

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  9. Hallo,
    ich habe gerade Deinen Bericht gelesen und finde es sehr mutig dieses sensible Thema so offen zu behandeln und vor allem auch wirklich dazu zu stehen.
    Ich selbst bin Gynäkologin, zur Zeit leider krankheitsbedingt etwas außer Gefecht gesetzt.
    Natürlich, bin ich aufgrund meines Berufes neutral und würde auch niemals einer Frau unbedingt einreden, ein Kind behalten zu müssen. Es ist immer schwierig, da den richtigen Weg zu finden. Allerdings habe ich auch schon sehr oft erleben müssen, dass sehr schnell und leichtfertig abgetrieben wird. So nach dem Grundsatz "Sex toll, ....oh schwanger....., ach, wird halt wieder weggemacht." Sowas ist schade und in meinen Augen entzieht sich dies jeglicher Verantwortung, die ein fortpflanzungsfähiger Mensch für den eigenen Körper, sowie auch für das ungeborene Leben trägt. Es ist nun mal so, dass es nicht nur Rechte gibt, sondern halt auch Pflichten. Wie oft hatte ich schon junge Frauen, die zum 3. oder 4. Mal bzgl. einer Abtreibung kamen. So etwas kann ich dann auch ganz schlecht akzeptieren, obwohl mir natürlich auch keine andere Möglichkeit bleibt.

    Natürlich verstehe ich Situationen und Lebensanschauungen, wie die Deine. Keine Frage. Ich selbst wurde mit 25 ziemlich ungewollt und plötzlich ;-) schwanger und das mitten im Studium. Ich war komplett überfordert und auch ich war mir nie sicher, ob ich überhaupt fähig sein werde, ein Kind zu erziehen und zu lieben. Das hat so seine Gründe. Allerdings gab es für mich, als ich mein Kind auch bereits schon in der 10. SSW im US gesehen habe, keine Überlegung mehr. Meine Tochter ist heute knapp 18 Jahre alt und sie ist das Beste was mir in meinem Leben passieren konnte. Es war nicht immer alles einfach und gut, aber es gab immer einen Weg. Auch ich bereue diese Entscheidung nicht, sondern bin froh, keine andere Möglichkeit entschieden zu haben.
    Das kurz zu meiner eigenen Erfahrung.

    Verhütung ist so eine Sache, es gibt nichts, was es nicht gibt. Allerdings ist eine heute präzise Verhütung sehr sicher. Und ich vertrete durchaus den Standpunkt, wer nicht schwanger werden möchte, wird es auch nicht, vorausgesetzt die Verhütung ist gewissenhaft angewendet worden.
    Es gibt immer mal Dinge, die aus der Norm fallen, aber die sind schon selten und führen doch meistens auf einen Fehler zurück.

    Ich begleite auch viele Frauen bis hin zum Schwangerschaftsabbruch und habe auch die Ermächtigung die nötige Beratung gemäß §218a durchführen zu dürfen und somit verurteile ich nichts. Natürlich liegt die Entscheidung letztendlich bei der Frau selbst, allerdings ist ein Abbruch auch immer eine große emotionale und psychische Belastung.
    Deine Lebenseinstellung keine Kinder zu wollen, ist für mich absolut tolerierbar. Ich kann es verstehen, wenn sich jemand gegen das Leben mit Kindern entscheidet. Und ich finde das ist absolut zu akzeptieren.

    Ich wünsche Dir weiterhin alles erdenklich Gute!
    Liebe Grüße, Marie

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